Unsere Pressetexte:

Es gibt Zweckgemeinschaften und Agrargemeinschaften. Es ist schwer die Wohngemeinschaft zu definieren… eine Agrargemeinschaft ist sie eher nicht.
Und das obwohl Sascha und Mirjam Pedrazzoli in einem verschneiten Tiroler Bergdorf aufgewachsen sind. Die Jugend war hart und entbehrlich. In einer Landschaft in der es 10 Monate Winter und 2 Monate kalt ist, muss sogar im August jeder Liter Trinkwasser mühselig dem Gletscher abgerungen werden.
Eine kalte Welt, mit harten Menschen. Die Wohngemeinschaft brach mit sonnengegerbter Haut auf um in der großen weiten Welt Neues zu entdecken. Das Budget reichte leider nur bis Wien und dort nur fürs Musikstudium. Vom Leben gezeichnet kehrten Sie nach Jahrzehnten in die Heimat zurück, nur um festzustellen, dass mit Qualität beim Apré-Ski kein Geld zu verdienen ist.
Heute spielt und schläft die Wohngemeinschaft Seite an Seite und im feuchten Auge der Profimusiker spiegeln sich der Flug des Adlers, klare Bergseen und ihre Musik erzählt die Geschichte von der Ferne.

…wir können aber auch seriös…

Die Wohngemeinschaft – eine Stimme, eine Gitarre. Sie betreiben musikalisches Recycling und verhelfen so manchem „abgetragenem“ Song zu neuem Glanz. Ihre eigenen Songs sind geprägt von ihren vielschichtigen Einflüssen und ihrer vielseitigen Interpretation von Musik.
Die Mischung aus jazzig verspieltem Gesang und vielseitiger, rhythmischer und experimentierfreudiger Gitarre schafft es Menschen aus den verschiedensten Stilrichtungen und Altersgruppen zu begeistern. Sie lassen das Publikum an ihrer Freude an der Musik und den Emotionen eines jeden Liedes teilhaben und zelebrieren die Schönheit der Musik. Denn Musik ist mehr als nur Töne und die Pausen dazwischen – es ist die schönste Ausdrucksform der Menschheit.


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